Seit dem 1. August 2026 ist Microsoft Defender Threat Intelligence (MDTI) nicht mehr als eigenständiges Produkt verfügbar. Microsoft stellt die Funktionen ohne Aufpreis über Microsoft Defender beziehungsweise Microsoft Sentinel bereit.
Was sich ändert
Microsoft führt die Fähigkeiten von MDTI direkt in Microsoft Defender und Microsoft Sentinel zusammen. Statt eines separaten Produkts gibt es künftig eine einheitliche Threat-Intelligence-Erfahrung innerhalb der bestehenden Security-Plattform.
- Eigenständige Lizenz: Die separate MDTI-SKU ist eingestellt.
- Bestehende Plattformen: Die Funktionen sind für Kunden mit Microsoft Defender oder Microsoft Sentinel ohne Aufpreis verfügbar.
- Migration: Laut Microsoft ist kein separater Migrationsschritt erforderlich; Prozesse, Playbooks und API-Integrationen sollten dennoch fachlich geprüft werden.
Warum das Thema jetzt an Dringlichkeit gewinnt
Wer MDTI aktuell als eigenständiges Abonnement nutzt oder Prozesse wie SOC-Workflows, Playbooks oder API-Integrationen darauf aufgebaut hat, sollte frühzeitig prüfen, ob die vorhandene Defender- oder Sentinel-Lizenz die benötigten Funktionen bereits abdeckt – und wo Anpassungen an Integrationen nötig werden.
Offizielle Microsoft-Quellen
Ob Ihre aktuelle Lizenzierung die Funktionen abdeckt und welche Anpassungen an Prozessen oder Integrationen jetzt sinnvoll sind, klären wir gerne im Rahmen eines Microsoft Security Assessments – sprechen Sie uns an.
Die MDTI-Ablösung belastbar planen
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Sie sprechen direkt mit Sebastian Kerssen – seit 2014 im Microsoft-Umfeld, mit persönlicher Beratung und direktem Ansprechpartner.
